NEU
poetisch, radikal
Vernissage am 27.8.2026
Cornelia Caufmann
in der Kleinen Galerie
im Künstlerhaus Klagenfurt
Ausstellungsdauer:
vom 28.8.2026 - 29.9.2026
Art Performance
Samstag, 12.9.2026 um 11h
Karlheinz Essl (Synthesizer) und Cornelia Caufmann (Malerei, Kalligraphie)
am Samstag, 12.9.2026 um 11 h
im Künstlerhaus Klagenfurt
Goethepark 1, 9020 Klagenfurt
artbaden - Kunstmesse
vom 24. - 26.6.2026
Agentur Anke Wittig
Öffnungszeiten:
Fr., 24.07., 18:00 – 22:00 Uhr Eröffnung
Sa., 25.07. ,14:00 – 23:00 Uhr art.night
So., 26.07., 14:00 – 20:00 Uhr
Casino Baden, Kaiser Franz-Ring 1, 2500 Baden bei Wien
Finissage Lost & Found
20.6.2026 von 16 - 20 Uhr
aggsbachART - Galerie am Platz, Aggsbach Markt 28
Lost & Found
Vernissage 2.5.2026 um 16 Uhr
Eröffnung - Kurator Wolfgang Giegler u. Gabriele Lehner
Brigitte Corell, Brigitte Sasshofer, Cornelia Caufmann, Deborah Sengl, Frenzi Rigling, Gabriele Lehner, Gerti Machacek, Ida Marie Corell, Max Böhme, Mona Seidl
Uraufführung Lost & Found - Karl Pospichal & Band
aggsbachART - Galerie am Platz, Aggsbach Markt 28
NÖDOK ON TOUR
"Dieses Bild hat immer das letzte Wort"
CORNELIA CAUFMANN | BARBARA DOSER | MICHAEL ENDLICHER | RAINER FRIEDL | ROBERT GRUBER | KATJA HIMMELBAUER | VIKTORIA KÖRÖSI | GEORG LEBZELTER | GABRIELE LEHNER | CHRISTINE MARINGER | CHEIKH NIASS | GISELA REIMER | BRIGITTE SASSHOFER | DEBORAH SENGL | FRITZ SIMAK | JÜRGEN WAGNER
Freitag, 24. April 2026, um 18:00 Uhr
Galerie AugenBlick, Marktplatz 27, 3470 Kirchberg/Wagram
Ausstellungsdauer: 25.4. - 6.6.2026
Galerie AugenBlick: Samstag 10 - 12 Uhr
Gemeindeamt: Mo - Fr 7 - 12 u. 16 - 19 Uhr und nach Vereinbarung
3. Frühlingserwachen in Klosterneuburg
Atelier Cornelia Caufmann
Fr, 24.4. von 10 - 18 u. Sa, 25.4.2024 von 10 - 17
Stadtplatz 15, 3400 Klosterneuburg
NÖDOK ON TOUR
"Dieses Bild hat immer das letzte Wort"
CORNELIA CAUFMANN | BARBARA DOSER | MICHAEL ENDLICHER | RAINER FRIEDL | ROBERT GRUBER | KATJA HIMMELBAUER | VIKTORIA KÖRÖSI | GEORG LEBZELTER | GABRIELE LEHNER | CHRISTINE MARINGER | CHEIKH NIASS | GISELA REIMER | BRIGITTE SASSHOFER | DEBORAH SENGL | FRITZ SIMAK | JÜRGEN WAGNER
Samstag, dem 21. März 2026, um 17.00 Uhr
im museumORTH, Schlossplatz 1, 2304 Orth an der Donau
Ausstellungsdauer: 21. März bis 3. Mai 2026
Öffnungszeiten: Täglich 9.00 bis 17.00 Uhr
www.museum-orth.at
Feuer & Feder II
Kultur im SHIFT Klosterneuburg
"Über das Fragile"
Künstlerinnen-Kollektiv: Cornelia Caufmann, Andrea Domanig, Kerstin Kapeller
Vernissage: Freitag, 13.3.2026 um 19 Uhr
Zur Ausstellung spricht MMag. Wolfgang Huber - Kunsthistoriker
Öffnungszeiten: Samstag, 14.3.2026 von 14 - 20 Uhr
Freitag, 20.3. 2026 von 16 - 21:30, Samstag, 21.3.2026 von 14 - 20 Uhr
NÖDOK ON TOUR
Dieses Bild hat immer das letzte Wort
Gruppenausstellung
Vernissage Freitag, 20.2.2026 um 19 Uhr
Konzept und Kuratierung: Wolfgang Giegler
Galerie grenzART, Sparkassegasse 1, 2020 Hollabrunn
Ausstellungsdauer: 21.2. - 29.3.2026
Öffnungszeiten: Freitag 15 - 18 Uhr, Samstag u. Sonntag 10 - 12 Uhr
unkuratiert
Mitgliederausstellung 2025
Vernissage am 27.11.2025 um 19 Uhr
Eröffnung durch Präsident Igor Pucker
Kunstverein Kärnten / Künstlerhaus Klagenfurt
Goethepark 1, 9020 Klagenfurt
Ausstellungsdauer: 28.11. - 19.12.2025
WIR:KWT - Vom glücklichen Zufall
Gruppenausstellung
in der Kunstwerkstatt Tulln
Vernissage: Freitag, 20.8.2025
Eröffnung durch Stadtrat Peter Höckner
Ausstellung: Sa 23.08.-07.09.2025
Feuer & Feder
im SHIFT in Klosterneuburg
Cornelia Caufmann, Andrea Domanig, Kerstin Kapeller
Rathausplatz 8, 3400 Klosterneuburg
Ausstellungsdauer: 29.3. – 6.4.2025
Die Künstlerinnen sind an allen 4 Öffnungstagen persönlich anwesend:
Sa von 14 – 20 Uhr, So 11 – 18 Uhr
www.cornelia-caufmann.com
Veranstaltung
Kunstwerkstatt Tulln
im Barockschlössl Mistelbach
Gruppenausstellung der Kunstwerkstatt Tulln im Barockschlössl Mistelbach
Museumsgasse 4, 3100 Mistelbach
Vernissage mit Happening am Fr 4.4.2025 um 19 Uhr
Zur Ausstellung spricht Wolfgang Giegler, Kulturvermittler
Ausstellungsdauer: 5.4. – 27.4.2025
Öffnungszeiten: Sa, So, Feiertag 14 – 18 Uhr
Die Neuen Part I
Kunstverein Kärnten
in der Kleinen Galerie des Künstlerhauses
Goethepark 1, 9020 Klagenfurt
Vernissage: 27.3.2024 um 19 Uhr
Parallel zur Ausstellung Rampe - Die Ästhetik eines diffamierten Gegenstandes
Eröffnung der Ausstellungen durch LH Dr. Peter Kaiser und Präsident Igor Pucker
Ausstellungsdauer: 28.3. – 10.5.2024
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 12 – 18 Uhr, Do 12 – 20 Uhr, So, Mo, Feiertag geschlossen
ARCHIV
vergangener Ausstellungen
KONTAKT
cc(at)cornelia-caufmann.com
Mobil: +43 676 4645 267
Agentur
Dipl. oec. Anke Wittig
E-Mail: anke.wittig(at)wittignet.at
the spell GmbH
Wolfgang Giegler - Ausstellungsmanager, Kurator
A-3701 Baumgarten am Wagram 55
Pressefotos auf Anfrage
Impressum
TEXT1
Wolfgang Giegler
Ich denke, dass die Idee eines fertigen Bildes eine Fiktion ist. Ich glaube vielmehr, dass ein Mensch
ein ganzes Leben damit verbringt, an einem einzigen Bild oder einer einzigen Skulptur zu arbeiten.
– Barnett Newman (1905 – 1970)
__________
Cornelia Caufmann – Aufstand der Zeichen
Die künstlerische Arbeit von Cornelia Caufmann ist geprägt von großer Energie, von Fleiß und uneingeschränktem Willen zur Qualität. Sie hat in ihrer Kunst Stärken erworben, die sie wie automatisiert, gar traumwandlerisch und ganz bei sich wie in Meditation ausspielen kann. Eine Werkreihe ergibt die andere, alles scheint richtig, konsequent. Sie bleibt nicht in der eigenen geschlossenen Kunstwelt, sie nutzt die sich in der zeitgenössischen Kunst öffnenden Räume. Immer wieder sind das für sie Impulse des Erwachens, der Einsicht und neuer Perspektiven. Sie verwandelt sich als Malerin, wenn sie malend, ritzend, kratzend, zeichnend, ein subtiles Dirigat in einer wechselseitigen Performance mit elektronischer Musik führt. ...
TEXT 2
Prof. Dr. Reinhard Bauer
Wild Shapes oder Über die Struktur lebendiger Zentren
Eine fragmentarische Betrachtung[1]
Once we have the view of wholeness and centers, linked by the 15 deep properties, we have a general view of the type of whole which must occur as the end product of any successful design process.
- Christopher Alexander, 1996
In ihrer 12-teiligen Serie großformatiger Arbeiten mit dem Titel „Wild Shapes“ beschäftigt sich Cornelia Caufmann mit dem (wilden) Prozess reiner Malerei. Riesige Papierbögen, dicke Kalligraphie-Pinsel und schwarze Tusche nutzt sie dazu, sich „von Form und Emotion, von Sprache und Schrift“ zu befreien: „Ziel ist eine Bildsprache, die frei von Sprachrichtigkeit und Norm ist.“ Ihre Bilder, so die Künstlerin weiter, seien Reflexionen ihrer persönlichen Wahrnehmung, „denen komplexe Kompositionskonzepte zugrunde liegen[...].“
Aus der mustertheoretischen Perspektive betrachtet, sind die „Wilde Shapes“ das, was der 1936 in Wien geborene US-amerikanische Architekt, Architekturtheoretiker, Systemtheoretiker und Philosoph Christopher Alexander in seinem vierbändigen Spätwerk „The Nature of Order“ (2002-2004) mit Begriffen wie „Life“ (dt. Lebendigkeit), „Wholeness“ (dt. Ganzheit) und „Centers“ (dt. Zentren) zu fassen sucht: tief persönliche Werke mit großer Lebendigkeit und Ganzheit ...
Text Copyright Cornelia Caufmann 2018
Der vollständige Text ist in der editierten Katalogausgabe"wild shapes" - Cornelia Caufmann, 2018 enthalten und kann bei der Künstlerin selbst bezogen werden.
TEXT 3
Dostojewski für einen Tag
Dr. Renée Gadsen
Die Fähigkeit zur Vereinfachung bedeutet, das Unnötige zu eliminieren, so dass sich das Wesentliche bemerkbar machen kann
-- Hans Hofmann
Schrecklich ist das, dass die Schönheit nicht nur etwas Furchtbares, sondern auch etwas Geheimnisvolles ist. Hier ringen Gott und Teufel, und der Kampfplatz ist des Menschen Herz.
-- Dostojewski, die Brüder Karamasow
Cornelia Caufmann ist nicht nur eine Verbündete der Mnemosyne, der Göttin der Erinnerung und der Zeit. Auch das Gedicht „Mnemosyne“ von Friedrich Hölderlin war im Laufe der Jahre in Caufmanns Gedanken ein unentwegter Begleiter. Sowie in dem Gedicht, stellen die Idee und die Erfahrung, dass blitzschnelle Erleuchtungen, Einblicke und intuitive Wahrnehmung in besonderen Lebenssituationen vorkommen, auch in ihrer Arbeit zentrale Themen dar. Fortwährend von Literatur und Musik inspiriert, verwendet Caufmann visuelle Hilfsmittel, um den Betrachter über ihre Suche nach dem universellen Inhalt, der aus der Form selbst hervorgeht, zu informieren. ...
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